Bereits ab 20°C Aussentemperatur steigt die Gefahr

Sobald im Sommer die Temperaturen steigen, bekommen viele Hunde zunehmend Probleme mit der Wärme. Hunde können nicht schwitzen und haben deshalb keine wirkungsvolle Möglichkeit, den Körper abzukühlen. Das warme Fell ist im Winter ein super Schutz gegen die Kälte - im Sommer aber eine grosse Belastung.

Hunde kühlen sich über das Hecheln ab. Je wärmer die Umgebungstemperatur, desto schneller die Atemfrequenz. Diese kann bis zu 300x pro Minute ansteigen und vor allem bei kurznasigen oder älteren Hunden die Belastungsgrenze des Körpers rasch übersteigen.

Achten Sie im Sommer unbedingt auf folgende Anzeichen bei Ihrem Hund

Beachten Sie, dass diese Anzeichen unterschiedlich stark auftreten können und davon abhängen wie lange Ihre Hund der Hitze ausgesetzt war.

Die ersten Anzeichen von Hitzestress sind:

    • Der Hund läuft langsamer als normal und kann nicht mit Ihnen mithalten

    • Sucht nach Schatten und macht häufige Pausen

    • Sucht nach Pfützen oder anderen Wasserquellen

    • Anhaltendes oder starkes Keuchen

    • Lautes oder schweres Atmen

    • Schneller Puls

    • Dunkelrotes Zahnfleisch und Zunge

    • Große, gestresste Augen

    • Im Allgemeinen erhöhte Angst

In einem geparkten Auto können zusätzlich die folgenden Zeichen auftreten:

(ACHTUNG: Lassen Sie einen Hund NIEMALS ab 15 ° C Außentemperatur im Auto!)

    • Bellen oder Jaulen

    • Im Auto herumspringen

    • Suchen Sie nach schattigen Stellen unter dem Armaturenbrett oder den Sitzen

    • Kratzer am Fenster, am Armaturenbrett oder im Sitzen. Versucht aus dem Auto auszusteigen

    • Versucht, die Nase oder den Kopf aus dem Fenster zu stecken

    • Nasen- oder Pfotenabdrücke auf der Innenseite der Fenster

Effektiver Schutz vor Hitzestress

 

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